Die Sprache des Erzählers

Seiten 7-15:

Harte und anschauliche Sprache als Mittel der Distanz:

Satzbau:

  • Parataxe
  • Reihung

Umgangssprache:

  • „das schafft“
  • „ganze Bescherung“
  • „hingehauen“

Bildsprache und Redewendungen:

  • „Donnerwetter“
  • „Schwein haben“
  • „Kleinholz gegeben“
  • „so splendid sind die Preußen nicht“

Vergleiche:

  • „magerer Hering“
  • „wie eine schwangere Wanze“
  • „Winterhamster“

Landserjargon:

  • „Küchenbulle“
  • „Viel Langrohr und dicke Brocken“
  • „Stellung trommelte“
  • „Gulaschmarie“ 

Poetische Sprache zur Reflexion und Schilderung:

Satzbau:

  • Hypotaxe

Adjektive:

  • „blühend“
  • „zart“
  • „weich, warm, leuchtend rot“

Metaphern, Personifikationen:

  • „Kohlweißlinge taumeln“
  • „Rispen der Gräser wiegen sich“
  • „Und spielt mit unseren Haaren“